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Deine Mitarbeiter*innen haben sich verändert – Neue Wege des Managements in der Zeit nach der Pandemie

September 13, 2021

9 min read

Wir alle haben das Gefühl, dass die Pandemie möglicherweise noch nicht vorbei ist. In der Tat ist es so, dass viele europäische Länder kurz vor einer vierten Welle stehen bzw. wir uns in anderen Teilen der Welt bereits mitten drin befinden. Einige Länder konnten nach der dritten Welle wieder etwas zur Normalität zurückkehren. In vielen Fällen öffneten die Arbeitgeber*innen ihre Büros zum ersten Mal wieder für Arbeitnehmer*innen, seit uns das Virus so schwer getroffen hatte. Die Arbeitgeber*innen erlebten dabei eine subtile Veränderung des Charakters ihrer Arbeitnehmer*innen und gleichzeitig auch ihrer Einstellung.

 

Wir von Codecool haben, als die Zeit reif war, beschlossen unsere Büros zu öffnen und luden wenig später auch unsere Student*innen wieder in die Klassenzimmer ein. Wir spürten allerdings, dass die Pandemie uns, unsere Kolleg*innen und unsere Student*innen (unter denen sich vielleicht dein*e nächste*r Junior Developer Kolleg*in befindet) verändert hat. Wir merkten, dass wir einfach nicht mehr dieselben sind, aber auch, dass es nicht so einfach ist dieses Gefühl zu überwinden. In den kommenden Wochen oder Monaten stehen wir vielleicht vor einer weiteren Schließung und der Rückkehr zu strengeren Arbeitsregeln und möglicherweise einer vollständigen WFH-Einrichtung (Work-From-Home). Wir wollen uns der Art des Wandels bewusst sein, den wir bereits durchgemacht haben, uns auf das vorbereiten, was als Nächstes kommen mag und in der Zwischenzeit die Art und Weise unserer Arbeitsweise anpassen.

 

Wie unterscheiden wir uns also nach mehr als einem Jahr der Isolation? Und warum genau? Was sollten wir tun oder eher nicht tun? Wie werden sich die Codecool-Absolvent*innen von den Absolvent*innen der Vorjahre unterscheiden und wie werden sie sich an ihren neuen Arbeitsplätzen verhalten?

Wir beschlossen uns auf die Suche zu machen und haben eine Menge erstaunlicher Untersuchungen und Artikel entdeckt, die zu diesem Thema geschrieben wurden. Schließlich haben wir die interessantesten und aufschlussreichsten Erkenntnisse kurz zusammengefasst und diese in 4 Gruppen gegliedert:

  • Arbeit von zu Hause
  • Rasche Digitalisierung
  • Priorisierung von Gesundheit und Wohlbefinden 
  • Globaler Krisenmodus

 

Los gehts! Vielleicht kommen dir einige dieser Erkenntnisse bekannt vor oder sind inspirierend für dich.

  1. Von zu Hause aus arbeiten

Mit der abrupten Durchsetzung des Social Distancing als Schlüssel zur Verlangsamung der Corona-Pandemie wurde WFH zu Beginn des letzten Jahres schnell zur Standardarbeitsform. Eine Untersuchung von Eurofound ergab, dass etwa 37 % der Arbeitnehmer*innen in der EU zu WFH übergegangen sind, 24 % davon zum ersten Mal überhaupt. Zuvor war WFH ein Benefit für alle Arbeitnehmer*innen, während der Pandemie allerdings wurde diese Arbeitsweise aufgezwungen (natürlich nur dort, wo es möglich war) und war nicht verhandelbar. Unerlässliche und unwesentliche Dienstleistungen sowie Arbeit, die physische Nähe erfordert und Arbeit, die aus der Ferne erledigt werden kann, wurden schnell zu relevanten Arbeitskategorien.

 

Die Einsamkeit und Isolation von Arbeitnehmer*innen in Single-Haushalten wirkte sich auf Introvertierte und Extrovertierte unterschiedlich aus, verstärkte aber im Allgemeinen Depressionen, Langeweile und Ängste. In größeren Haushalten steigerte WFH familiäre Spannungen, was Auswirkungen auf die Aufmerksamkeitsspanne hatte und somit zu Stress führte. Außerdem verlagerten sich unsere Prioritäten auf das Familien- und Privatleben

Die Verlagerung des Managements in den Remote-Modus hat dazu geführt, dass dem Selbstmanagement großer Bedeutung zukam, was allerdings auch oft eine Herausforderung war in Bezug auf flexible Zeiteinteilung sowie Überstunden, gepaart mit unveränderter Leistung (was sich anhand geringerer Effizienz zeigte). Zuvor haben Zoom-Anrufe selten unsere Arbeitstage in Anspruch genommen, in dieser Zeit erwiesen sie sich jedoch als besonders belastend und stressig.

 

Auf der anderen Seite erlebten einige Mitarbeiter*innen parallel zur Auflösung der physischen Bindung an das Büro eine größere Freiheit. Sie begannen die Mobilität, die digitale Arbeitsweise und ihre neu gewonnene relative Unabhängigkeit zu schätzen.

 

Macht Sinn, oder? Nun fragst du dich, wie sich deine Mitarbeiter*innen dadurch verändert haben und wie du dich als Führungskraft verändern solltest?

 

Nachfolgend haben wir ein paar Veränderungen angeführt, gepaart mit nützlichen Tipps:

 

→ Veränderte Produktivität ausgleichen

Durch die lange Isolation sind soziale Kontakte und persönliche Beziehungen einerseits erwünscht andererseits ungewohnt geworden. Am Anfang könnten Arbeitnehmer*innen im Büro weniger produktiv sein, weil sie viel Zeit damit verbringen, die Gesellschaft der Kolleg*innen zu genießen. Allerdings kann diese Erfahrung für sie auch anstrengend sein, da es neu und ermüdend ist wieder Menschen um sich zu haben. Was kannst du tun? Am besten wäre sie in Ruhe zu lassen. Die Mitarbeiter*innen sollen das Zusammensein mit ihren Kolleg*innen genießen und sich die Zeit nehmen, beim Kaffee zu reden oder lange Mittagspausen zu machen. Sie brauchen dies für ein gesundes Gleichgewicht, um an WFH-Tagen oder bei Überstunden leistungsfähig zu sein.

 

→ Rückzug aus dem praktischen Management

Nach der Erfahrung mit dem Selbstmanagement reagiert dein Team jetzt vielleicht anders auf deinen alten Führungsstil. Ziehe dich von der Verwaltung deiner Mitarbeiter*innen im Allgemeinen zurück, fördere das Selbstmanagement, erhöhe den Umfang der Eigenverantwortung, führe Gespräche statt Aufgaben direkt zuzuweisen und baue auf dem Vertrauen auf, das du während der Zeit der Fernarbeit entwickelt hast. Dies wird nicht nur den Kolleg*innen helfen mit der Situation umzugehen, sondern auch dir als Führungskraft zu wachsen.

 

→ WFH-Optionen offen lassen

WFH kann dir ans Herz wachsen, auch wenn du anfangs Schwierigkeiten hattest dich daran zu gewöhnen. Nicht umsonst war es früher ein Vorteil für Arbeitnehmer*innen – es ist bequem, komfortabel und praktisch. Selbst Arbeitnehmer*innen, welche die neue Situation nicht sonderlich mochten, erwarten jetzt vielleicht, dass sie von Zeit zu Zeit von zu Hause aus arbeiten können. Andere möchten vielleicht überhaupt nicht mehr ins Büro zurückkehren und es gibt viele Präferenzen dazwischen. Erkundige dich, wie deine Kolleg*innen zu diesem Thema stehen und versuche ihre Wünsche bei der Aktualisierung der WFH-Richtlinien zu berücksichtigen. Ein wenig Flexibilität und Großzügigkeit sind sehr hilfreich und können für deine Mitarbeiter*innen letztendlich ein entscheidender Faktor bei der Planung ihrer zukünftigen Karriere innerhalb oder außerhalb des Unternehmens sein. Außerdem könnte WFH für dein Unternehmen eine schnellere, einfachere und kostengünstigere Arbeit bedeuten – du musst nur deinen Managementstil langfristig anpassen (→ siehe auch vorheriger Punkt).

  1. Zügige Digitalisierung

Parallel zur Verlagerung der Arbeit zu den Mitarbeiter*innen nach Hause waren die Unternehmen gezwungen ihre Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Kanäle auch online anzubieten. Das betraf all jene, die aufgrund ihrer Branche, Kompetenz und Agilität auch tatsächlich dazu in der Lage waren. Jene, die nicht zu den essentiellen Dienstleistungskategorien gehören, erlebten teilweise schwere Schäden, manchmal irreversible Verluste und gingen zusammen mit ganzen Branchen unter. Weitere Auswirkungen waren etwa Entlassungen, Einstellungsstopps, Arbeitszeitbeschränkungen, Zwangsurlaub und Lohnkürzungen.

 

Die Beschäftigten der digitalisierten Unternehmen mussten sich parallel zur Verlagerung der Arbeit nach Hause weiteren Herausforderungen stellen. So mussten sie sich an brandneue digitale Arbeitsmittel, Prozesse und Produkte gewöhnen und mit ihnen umgehen, was manchmal auch neue technische Fähigkeiten erforderte. Dies führte dazu, dass sie ihren eigenen beruflichen Status, ihre Fähigkeiten und ihr Selbstvertrauen in Frage stellten und die Grenzen der zuvor klaren Karriereaussichten verwischten. Darüber hinaus mussten sie lernen mit einer neuen Art von Verbundenheit zu arbeiten, der digitalen Verbundenheit, die in Zeiten der sozialen Entfremdung so sehr an Bedeutung gewonnen hat.

 

Sie sahen auch, dass die Arbeitswelt nicht nur viel digitaler, mobiler, vernetzter und globaler geworden ist, sondern auch ein unsicherer Ort, an dem Menschen ihren Arbeitsplatz von einem Tag auf den anderen verlieren können, oft ohne einen praktikablen „Plan B“, mit dem sie schnell wieder auf die Beine kommen könnten.

 

Kommt dir das bekannt vor? Wir alle sind Teil dieser Situation und auf die eine oder andere Weise davon betroffen. 

 

Hier sind ein paar Dinge, die du tun kannst, um einige der Veränderungen, die auf deinen Mitarbeiter*innen lasten, zu bewältigen:

 

→ Werde jetzt agil

Ein gemeinsames Merkmal von Organisationen, welche die drei Wellen der Pandemie überlebt haben und nach wie vor erfolgreich sind, ist Agilität. Es ist noch nicht zu spät, (mehr) agil zu werden, es ist vielmehr ein Muss. Wir haben gerade erfahren, wie eine unvorhergesehene globale Krise unsere Welt zum Stillstand bringen und uns aus unseren gewohnten Bahnen werfen kann. Können wir wirklich erwarten, dass so etwas nicht wieder passiert? Bereite dich besser jetzt schon vor. Stelle deine Teams und Prozesse darauf ein, schnell auf veränderte Gelegenheiten oder Nachfrage zu reagieren, sich von einem unerwarteten Absturz zu erholen und in einer alternativen Umgebung weiterzuarbeiten. Sei kreativ und denkt gemeinsam über den Tellerrand hinaus – versuche nicht vorherzusagen, wie sich die Dinge entwickeln werden, sondern bereite deine Zukunft vor, indem du dich auf so viele Optionen wie möglich vorbereitest und dabei auf einer agilen Denkweise und einem agilen Rahmen aufbaust.

 

→ Neue Wege der schnellen Umschulung anwenden

Neu digitalisierte Unternehmen verlangen von ihren Mitarbeiter*innen neue digitale Fähigkeiten. Es ist höchste Zeit, der strategischen Kompetenzplanung und der schnellen Umschulung Priorität einzuräumen. Laut Forbes sind die beiden wichtigsten Fähigkeiten, die benötigt werden, um die Unsicherheit und die Digitalisierung der Zukunft zu bewältigen, Programmierkenntnisse und Einfühlungsvermögen. Die Entwicklerkurse von Codecool helfen beim Aufbau eines soliden Fundaments an Programmier- und Sozialkompetenzen, indem sie einen projektbasierten Lehrplan und eine agile arbeitsplatzähnliche Struktur verwenden. Sie sind sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen verfügbar, ebenso für absolute Anfänger*innen und fortgeschrittene Profis. 

 

→ Automatisiere einen Teil der Arbeit

Was auch immer automatisiert werden kann, sollte jetzt umgesetzt werden. Vielleicht ist es in deiner Branche eine größere Herausforderung als in anderen, aber denke an Aufgaben statt an ganze Jobs. Vor allem Routineaufgaben, die früher persönlich erledigt wurden, jetzt aber online gelöst werden müssen, eignen sich gut für die Automatisierung. Betrachte es als einen weiteren Schritt nach vorne, um die höhere Nachfrage, die veränderte WHF-Arbeitsbelastung und auch die Motivation deiner Mitarbeiter*innen zu bewältigen.

  1. Gesundheit und Wohlbefinden haben Vorrang

Angesichts der weltweiten Pandemie, die im Mittelpunkt der Veränderung steht, hat unsere körperliche und geistige Gesundheit und die unserer Lieben schnell Priorität erlangt. Was hat dazu beigetragen? Die Strenge, die Dringlichkeit und das Ausmaß der verschiedenen Schutzmaßnahmen, die Fragen zu Art und Schwere der neuen, durch Viren ausgelösten Krankheit, das Risiko für unsere Gesundheit, die Isolation und/oder das Eingeschlossensein mit unseren Familien sowie der Medienrummel trugen ihren Teil dazu bei. 

 

Der Stresspegel stieg an und Depressionen und Angstzustände traten selbst bei nicht direkt Betroffenen auf. Diejenigen die erkrankten bekamen eine zusätzliche Dosis der psychischen Belastung zu spüren, hatten leichte bis schwere körperliche Beschwerden und mussten sich daran gewöhnen, dass Post-Covid-Symptome ihr Leben auf lange Sicht beeinträchtigen könnte (und möglicherweise auch ihre Leistung am Arbeitsplatz). Viele andere, die einen Verlust und eine Tragödie erlebt haben, müssen immer noch lernen, zu überleben und ein erfülltes Leben zu führen oder zumindest einen Teil ihrer Motivation wiederzuerlangen, um nicht nur am Arbeitsplatz funktionieren zu können. All dies hat dazu geführt, dass die Menschen im Allgemeinen damit begonnen haben, Gesundheit und Wohlbefinden neu zu priorisieren, Ruhe und arbeitsfreie Zeit mehr als früher zu schätzen und sich sowohl nach innen als auch anderen mit mehr zuzuwenden. 

Auch du kannst deinen Mitarbeiter*innen bei diesen Themen helfen.

 

→ Mache deine körperliche Gesundheit zu deiner Priorität

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, deine Mitarbeiter*innen dabei zu unterstützen, sich vor gesundheitlichen Problemen zu schützen oder mit ihnen umzugehen. Es liegt auch in deinem Interesse, alles in deiner Macht Stehende zu tun, um deine Mitarbeiter*innen bei der Erhaltung ihrer Gesundheit zu unterstützen. Überlege wie du dazu beitragen kannst, vom Gebäudemanagement über die Überprüfung der Arbeitszeitrichtlinien bis hin zur Anpassung des Personalvorsorgesystems. Auch kleine Veränderungen sind wichtig. 

 

→ Nutze den Büroraum, um die geistige Erholung zu fördern

Lass dem Arbeitsplatz eine neue, wichtige Rolle zukommen, um der Heilung durch Gemeinschaftserfahrung Raum zu geben. Vielleicht möchtest du sogar die Größe, die Funktion und den Ausblick des Arbeitsplatzes anpassen, um diese neue Rolle zu unterstützen. Dieser sollte Team- und 1-to1-Verbindungen, lustige Momente und auch den stillen Rückzug fördern. Sorge für zufällige Begegnungen, geplante soziale Zeremonien und ausreichend persönlichen Raum und Zeit.

 

→ Biete Zugang zu professioneller mentaler Unterstützung

Unterstütze und vermittle die Idee, dass es in Ordnung ist, sich nicht gut zu fühlen. Achte auf toxische Positivität und vermeide sie. Akzeptiere in erster Linie, dass es in deinem Interesse als Arbeitgeber*in liegt, sich um die psychische Gesundheit deiner Mitarbeiter*innen zu kümmern. Versuche nicht, die neue Herausforderung intern zu lösen, sondern suche einen professionelle*n Partner*in, der deine Mitarbeiter*innen mit Beratung, Coaching oder Teamsitzungen unterstützt.

  1. Globaler Krisenmodus

Akzeptiere, dass es sich bei der globalen Pandemie um eine Krise handelt und du dabei das Krisenmanagement übernimmst. Wir sitzen alle im selben Boot, was die Situation für alle noch überwältigender macht. Wir alle fühlen uns inmitten der Informationsflut, der Sensationsmeldungen und Verschwörungstheorien verloren. Wir stellen unsere Prioritäten und Werte in Frage, aber auch unseren Sinn. Wir sind uns nicht mehr so sicher, was wir vom Leben erwarten sollen. 

 

All diese Probleme mögen nach Aspekten klingen, die weit über deinem Verantwortungsbereich und deiner Kompetenz hinausgehen. Du solltest dich aber darum kümmern, wenn du deine Mitarbeiter*innen wieder an dich binden und motivieren möchtest. Die gute Nachricht ist wiederum, dass du tatsächlich etwas bewirken kannst.

 

Stoppe die Infodemie 

Diese Pandemie ist auch eine „digitale Epidemie„, die eine Informationsflut verursacht. Um sie auf individueller Ebene zu stoppen, kann „Social Media Distancing“ helfen. Als Manager*in solltest du nur relevante und aktuelle Informationen über die Situation weitergeben.

→ Mache die Situation klar 

Management in Zeiten von Unsicherheit, Wandel und Komplexität erfordert eine klare Kommunikation. Bemühe dich um Einfachheit und Transparenz. Sage deinen Mitarbeiter*innen nicht nur, was passieren wird, was nicht passieren wird und was du von ihnen erwartest, sondern verwende auch ihre Worte, bitte sie um ihr Feedback und beantworte ihre Fragen so gut wie möglich. Du kannst und sollst nicht alles wissen, aber was immer du weißt, kommuniziere mit Klarheit. Das gibt Sicherheit, stärkt das Vertrauen und schafft Offenheit in der Organisation. 

 

→ Vermittle ein Gefühl von Zweck 

In diesen unsicheren Zeiten kann es auch für deine Mitarbeiter*innen wichtig sein die gemeinsame Zielsetzung zu stärken. In einer Zeit, in der alles in Frage gestellt wird, auch das, woran wir glauben und wonach wir im Leben streben sollten, kann ein Gefühl der Zielsetzung und der Verbundenheit mit der Arbeit und deren Nutzen für die Kund*innen mehr denn je hilfreich sein. Stelle sicher, dass du den Anlass zu einer Diskussion und nicht zu einer Ankündigung nutzt. Nimm dir Zeit, um ihre Bedürfnisse und Erwartungen zu verstehen und baue auf diesen auf.

Klingt nach einer Menge Veränderungen und Aufgaben? Wir fühlen mit dir. 

Aber anstatt über Erwartungen nachzudenken, versuche all diese Tipps und Erkenntnisse als Chance zu betrachten. Wir bei Codecool tun unser Bestes, aber wir tun noch nicht alles, was oben vorgeschlagen wurde. Das wichtigste ist, dass wir unser Bestes geben und zeigen, dass wir uns kümmern.

 

Deine zukünftigen Mitarbeiter*innen liegen uns ebenso am Herzen, auch weil wir sie gerade ausbilden. Wir bilden unsere Student*innen nicht nur zu den besten Nachwuchsprogrammierer*innen aus, die es auf dem Markt gibt, sondern helfen ihnen auch, ihre Soft Skills zu stärken und arbeiten mit ihnen in einem agilen Rahmen zusammen. 

 

So stellen wir sicher, dass sie nicht nur programmieren können, sondern auch in der Lage sind, die Herausforderungen zu meistern, die auf uns alle zukommen werden. 

Über uns

Codecool ist die am schnellsten wachsende Programmierschule und Tech-Talent-Hub für Europa. Wir wollen den Auswirkungen des IT-Fachkräftemangels aktiv begegnen und Menschen ermöglichen, zukunftssichere technische Karrieren anzunehmen. Wir lösen den Bedarf an IT-Kompetenzen und Ressourcen durch effektives Training und Recruiting. Der Codecool-Blog ist eine Sammlung der coolsten Erkenntnisse und besten Ressourcen für Personalleiter*innen, IT-Verantwortliche, andere Führungskräfte und Kleinunternehmer, die für Tech-Talente und digitale Strategien verantwortlich sind.

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